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<pre>Überhaupt haben die Ausfälle kaum nennenswerten Einfluss auf die Buchmacher-Quoten ausgeübt. Diese weisen die Hausherren nach wie vor als glasklaren Favoriten aus.  <p> Zwar ließe sich die WM-Endrunde auch über Platz zwei erreichen, ein Fix-Ticket für Russland hat jedoch nur der Gruppenerste sicher. Trainer Fernando Santos fordert von seiner Mannschaft daher in jedem Spiel vollsten Einsatz, auch gegen vermeintliche Underdogs.  <p>  „Frankreich hat mit Pogba, KantÃ©, Maignan, Kimpembe und jetzt Hernandez offensichtlich viele Verletzungen zu beklagen. Das ist eine ganze Menge. <p> Zwar schätzen wir die Isländer nicht als naiv genug ein, um für die vage Möglichkeit auf etwas Zählbares ihren totalen Untergang zu riskieren; gleichwohl droht schon die zu erwartende minimal offensivere Schwerpunktsetzung bittere Konsequenzen nach sich zu ziehen. <p>  Allerdings wurde Erfolgscoach Lopetegui einen Tag vor WM-Beginn entlassen, da er seinen Wechsel zu Real Madrid verkündete und sich der spanische Verband hintergangen fühlte.  </pre>


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<pre>Am Freitag (20:45 Uhr) kommt es in Budapest zum Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, die zum Auftakt der WM-Qualifikation für Überraschungen gesorgt haben. Allerdings erlebte Ungarn auswärts auf den Färöer eine böse, die Schweizer zuhause hingegen eine überaus gute.  <p> Der Franzose Renard passt auch aus einem anderen Grund perfekt zur marokkanischen Nationalmannschaft. Seine Mannschaft besteht fast durchgehend aus „Europäern“.  <p>  Den Kern der Mannschaft bilden demnach weiter gestandene Kräfte wie Mats Hummels, Sami Khedira, Toni Kroos, Thomas Müller, Mesut Ã–zil oder Mario Gomez. Umrandet wird dieser von 17 mehr oder weniger erfahrenen Akteuren, die allesamt am jüngsten Titelgewinn in Russland beteiligt waren. <p> Insgesamt verfügen die Zentralamerikaner allerdings über den wesentlich schwächer besetzten Kader. Selbst eine Punkteteilung dürfte für den WM-Neuling daher kaum im Bereich des Möglichen sein. <p>  Das letzte Duell fand allerdings vor über einem Jahrzehnt statt. Die Südamerikaner setzten sich am 30. Mai 2006 mit 2:1 durch.  </pre> 


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<pre> Dennoch hatten die Nationalspieler im vergangenen Herbst nicht nur das fatale EM-Aus gegen die Isländer zu verdauen, sondern auch noch den Skandal um Sam Allardyce.  <p> Am Ende des Tages zählen aber bekanntlich ausschließlich die errungenen Punkte und von diesen gab es im laufenden Bewerb einfach viel zu wenige; was auch nicht sonderlich verwundert, angesichts der Tatsache, dass die Koller-Elf nur zwei Siege in den letzten 13 Länderspielen einfahren konnte.  <p>  Ich habe immer daran geglaubt, dass ich auch nach dem verschossenen Elfmeter und trotz der Tatsache, dass der Ball an den Pfosten prallte, anstatt ins Tor zu gehen, ein Tor erzielen würde. Ich bin froh, dass ich den Ball im richtigen Moment erwischt und ein Tor erzielt habe. Ich glaube, je älter ich werde, desto emotionaler werde ich. Das ist wahrscheinlich auch der Grund. Was nicht verwunderlich ist. Ich bin auch nur ein Mensch, und ich erlebe auch viele Dinge. <p>  Angriff: Ferran Torres (FC Barcelona), Pablo Sarabia (Paris St. Germain), Nico Williams (Athletic Bilbao), Alvaro Morata (Atletico Madrid), Yeremy Pino (FC Villarreal), Dani Olmo (RB Leipzig), Ansu Fati (FC Barcelona), Marco Asensio (Real Madrid). <p>  Insbesondere in den ersten beiden Partien scheint den Rode Duivels keinerlei Gefahr zu drohen…  </pre>


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<pre> Damals wurden die „Grünen Falken“ in eine Gruppe mit Holland, Belgien und Marokko gelost. Gleich am ersten Spieltag hat die damalige Mannschaft von Jorge Solari für eine Sensation gesorgt und zur Halbzeit 1:0 gegen Holland geführt – aber verloren durch einen späten Tormannpatzer knapp mit 1:2.  <p> Letzterer wird von Jonathan Walters vertreten, mit dem die Ã–FB-Elf keine guten Erinnerungen verbinde, zeichnete er bei Ã–sterreichs jüngstem Gastspiel 2013 doch für beide Treffer der Iren verantwortlich.   <p> Mittelfeld: Sergio Busquets (FC Barcelona), Marcos Llorente (Atletico Madrid), Koke (Atletico Madrid), Gavi (FC Barcelona), Rodri (Manchester City), Carlos Soler (Paris St. Germain), Pedri (FC Barcelona). <p>  Dank der weiteren Konkurrenz aus Tunesien und Panama können dieses Mal wohl auch die anno 2014 schon in der Gruppenphase gescheiterten Three Lions einen längeren Aufenthalt in Russland buchen — alle Vorzeichen deuten hier auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Rode Duivels um den Gruppensieg hin.  <p> Dabei trug der lediglich 30.000 Einwohner zählende Zwergenstaat nur denkbar wenig dazu bei, wenigstens ein paar Nationen hinter sich zu lassen; seit der offiziellen Aufnahme des Spielbetriebs vor 27 Jahren wartet das Team etwa noch immer auf seinen ersten Pflichtspielsieg.  </pre>


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<pre> Eine Überraschung gegen Kolumbien, das am Anfang des Jahres sogar Titelkandidat Frankreich in die Knie gezwongen hat, gilt daher für viele als relativ unwahrscheinlich.  <p> Wie bereits bei der EM offenbarten die Three Lions erneut riesige Probleme, gegen einen defensiv agierenden Gegner anzuspielen: Das fehlende Tempo und die hohe Fehlerquote machten es den Gästen leicht, mit einer gesichtswahrenden Niederlage davonzukommen.  <p>  Auch der Kontrahent hofft indes auf die Genesung einiger Spieler. So ist noch unklar, ob Lionel Messi und Sergio Agüero zum Einsatz kommen können. Ebenso Manuel Lanzini, der gegen Italien eine tolle Leistung abrief und seinen ersten Treffer für „die Gauchos“ verzeichnete, scheint angeschlagen zu sein. <p>  Spielerisch gehören die Taeguk Warriors allerdings bei weitem nicht zu den talentiertesten Teams bei der WM 2018 und dürften daher bereits gegen Schweden zumindest in dieser Hinsicht an ihre Grenzen stoßen.  <p> „Als Ronaldo im EM-Finale raus musste, wurde Portugal stärker. Ihr großer Wert bei der EM war, dass sie eine Mannschaft waren.“  </pre>


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